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<pre>Zwar befindet sich United auf Kurs Richtung Europa League, doch wenn fast 200 Millionen Euro in neue Spieler gesteckt werden, dann ist das eindeutig zu wenig. Insbesondere, wenn es sich um den englischen Rekordmeister, der von Jose Mourinho trainiert wird, handelt.  <p> Während dem früheren BVB-Coach mit dem torlosen Remis bei den Spurs zunächst ein durchaus achtbarer Einstand gelang, fiel es nach den weiteren Punkteteilungen gegen Kasan und Southampton schon sehr viel schwerer, ein positives erstes Zwischenfazit zu ziehen.  <p>  Dabei hat es der Tabellenführer wieder einmal dem Schwächeln der Verfolger zu verdanken, dass bereits am 36. Spieltag die Krönung winkt — mit dem enttäuschenden Remis gegen West Brom ließen die Spurs zuletzt wohl auch die letzte Mini-Chance auf den Titel sausen. <p> Video: Jose Mourinho glaubt nicht daran, dass er mit Manchester United bis zum Jahreswechsel noch unter die Top-4 kommen kann. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Den Auftakt haben die Borussen sehr gut gemeistert und sich gegen den Schweizer Vizemeister Young Boys Bern im Elfmeterschießen mit 5:4 durchgesetzt. Davor haben sich die beiden Teams einen offenen Schlagabtausch geliefert, nach 90 Minuten stand es 3:3.  </pre>


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<pre>Zwar sollten die jüngst gegen die Potters erstmals wieder zum Einsatz gekommenen Sakho, TourÃ© und Flanagan der Reds-Defensive schon kurzfristig mehr Stabilität verleihen; gegen Stoke konnte bekanntlich aber auch dieses Trio die letztlich bedeutungslose Niederlage nicht verhindern.  <p> Angebracht ist die Euphorie um Ã–zil derzeit jedoch allemal. Als Strippenzieher im offensiven Mittelfeld hat der Gelsenkirchener schließlich einen wesentlichen Anteil daran, dass die Londoner in der Premier League seit nunmehr zehn Spielen ungeschlagen sind.  <p>  Gleichwohl lautet die anspruchsvollste Aufgabe der laufenden Woche, zunächst einmal das nationale Projekt auf Kurs zu halten — noch steht schließlich der Nachweis aus, dass die Philosophie des Katalanen auch gegen den FC Chelsea funktioniert. <p> Ob er seine Torflaute ausgerechnet gegen Juventus beenden kann? Die Defensive um Torhüter-Methusalem Gianluigi Buffon und Abwehrchef Giorgio Chiellini ist die beste der Liga. Juve hat mit 14 Gegentoren die wenigsten aller Serie-A-Klubs kassiert. <p>  Hatten diese doch zur Folge, dass der Rückstand auf den benachbarten Tabellenführer Chelsea binnen einer einzigen „Horrorwoche“ (O-Ton Wenger) auf ernüchternde neun Zähler angewachsen istâ€¦  </pre> 


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<pre> Damit ist klar: Das Duell am späten Sonntagnachmittag ist für beide von immenser Bedeutung, denn nur ein Dreier hilft dabei, dem wenige Stunden zuvor beim FC Arsenal geforderten Spitzenreiter weiter auf den Fersen zu bleiben.  <p> Die im Nachgang der EM-Endrunde eingespielten 12 Siege und 4 Unentschieden lassen die stolze Fußball-Nation verständlicherweise darauf hoffen, dass bereits das anstehende Fest in Russland den strahlenden Beginn einer neuerlichen Blütezeit markiert.  <p>  Vielmehr gehen wir davon aus, dass Klopp und seine Elf alles daran setzen werden, nach nur einem Sieg aus den letzten vier Premier League-Spielen, aus dem King Power Stadium mit einem vollen Erfolg abzureisen. <p>  Angesichts zwei ungeschlagen absolvierter Spiele ließen sich die ersten Arbeitsnachweise des neuen Hoffnungsträgers zudem recht vielversprechend an. <p>  Auch bei Inter sprechen die nackten Zahlen eher für eine zähe Partie. Denn in 15 der letzten 20 Serie-A-Auswärtsspiele gelang es dem Gegner nicht, ein Tor zu erzielen — es trafen also nur fünfmal beide Teams.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 23.08.2018, 10:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Gut angefangen, stark nachgelassen: Mit dem 0:0 in Liverpool hatten Mourinhos rote Teufel zuletzt bereits die Sahne abgeschöpft.   <p> Der Bilanz sind deutliche Hinweise darauf zu entnehmen, dass eine individuelle Einzelleistung wohl auch dieses Mal am wahrscheinlichsten für die Alte Dame den Ausschlag gibt; von den zehn zuletzt gegen Inter bestrittenen Heimspielen setzte Juve lediglich ein Match in den Sand. <p>  Obwohl auch in dieser Saison zahlreiche Konkurrenten wieder unter ihren Möglichkeiten blieben, stellte sich der Traum vom ersten Premier-League-Triumph abermals als eine Illusion heraus. Dabei mildert es jedoch ein wenig den Schmerz, wenigstens gegen einen bärenstarken Champion zu kurz gekommen zu sein.  <p> Der 3:0-Erfolg gegen Stoke City am vergangenen Spieltag lässt beim Tabellenführer allerdings wieder auf einen nachhaltigen Formanstieg hoffen. Auch deshalb, weil sich Vardy und Mahrez nach ihrer langen Durststrecke wieder mit einem Treffer bzw. Assist in die Scorerliste eintragen konnten.  </pre>


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<pre> Anstatt die Premier League als wild entschlossener Angreifer aufzurollen, versuchen die Red Devils nun stattdessen, mit inhaltsleeren Achtungserfolgen über die Runden zu kommen: Vermutlich bekommt somit nun auch die Stamford Bridge einen verdammt zögerlichen Besucher zu sehen.  <p> Dabei lehrt die Erfahrung, dass dieses Prestigeduell allzu hohe Erwartungen zumindest im Emirates Stadium meist nicht erfüllt. An der Heimstätte der Gunners waren die Rivalen in den letzten drei Spielzeiten stets mit einem irgendwie unbefriedigendem 1:1 auseinandergegangen.  <p>  Athletic Bilbao und Real Sociedad mischen vorne mit, vor allem die 13 Tore auf beiden Seiten sind erfreulich. Im direkten Duell erntet der Klub aus San Sebastian auf Grund des heimischen Vorteils die Favoritenquote mit einer 2,20 zu 3,30. <p>  Zwischenzeitlich konnten die Blues jedoch deutlich machen, dass auf eine missratene Premiere nicht unweigerlich auch eine schwache Spielzeit folgen muss: Schon am zweiten Spieltag warf das Team das Ruder mit einem 2:1-Erfolg gegen die Spurs in der gewohnten Entschlossenheit herum.  <p> Letzteres gelang allerdings ausgerechnet gegen den FC Basel, der zu diesem Zeitpunkt als Meister festgestanden ist und dementsprechend den allerletzten Einsatz vermissen ließ. Im Cupfinale wird das wieder ganz anders aussehen. Die Generalprobe Sions ging mit einer 2:3-Niederlage gegen Luzern gründlich daneben.  </pre>


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